Autobiographie

Heilige Franziskus von Assisi:

Franz wird 1181 oder 1182 in Assisi geboren. Sein Taufname lautet Giovanni, sein Rufname Francesco. Er wächst in einer reichen Familie auf . Seine Eltern sind Tuchhändler.
Der reich geborene Franz von Assisi änderte sein Leben radikal. Er zieht in den Krieg von Assisi gegen die Nachbarstadt Perugia. Franz wird nach der Schlacht von Collestrada im November gefangen genommen und verbringt ein Jahr im Gefängnis von Perugia. Dabei erkrankt er schwer.

Es beginnt die Zeit der Bekehrung, der Buße und der Tätigkeit in der Krankenpflege. Er kümmert sich um die verfallene Kirche Santa Maria degli Angeli und gibt den Armen Almosen.


Franz von Assisi will in Armut leben. In Anwesenheit von Bischof Guido von Arezzo erklärt er den Verzicht auf das Erbe des reichen Vaters.

 

Auf Missionsreisen nach Syrien und Marokko verkündet Franz von Assisi den christlichen Glauben. Er wird aber von den Muslimen zurückgewiesen.

Klara von Assisi schließt sich Franz von Assisi an. Sie wird später zur Gründerin des Klarissenordens, des weiblichen Franziskanerordens.


Nach einer Predigtreise 1226 verschlechtert sich sein Gesundheitszustand. Franz von Assisi lässt sich im September zur Kapelle Santa Maria degli Angeli bringen. Dort stirbt er am 3. Oktober. Begraben wird er in S. Francesco in Assisi.

 

Heilige Rita von Cascia:

Rita von Cascia wurde 1381 in Roccaporena, im umbrischen Bergland (Italien) geboren; 1447 oder 1457 starb sie als Augustinerin in Cascia.

Ritas Leben war geprägt von ihrer Heimat, einer kargen Landschaft mit engen Tälern und wenig Raum für Garten und Feld.

Um hier leben zu können, mussten die Menschen sich gegenseitig unterstützen. So wurde Ritas Leben auch von Anfang an geformt vom helfenden Miteinander. Der Glaube ihrer Eltern legte die Grundlage für ihre eigene tiefe Beziehung zu Christus und zur Kirche.

In Roccaporena lebte sie als Ehefrau und Mutter. Nachdem ihr Mann bei einem politischen Streit ermordet wurde, gelang es ihr, die verfeindeten Familien/Sippen zum Frieden zu bewegen und die Kette von Blutrache zu verhindern. 

 

Nach dem Tod ihrer Söhne trat sie in das Kloster der Augustinerinnen in Cascia ein. Auch hier sah sie ihre Aufgabe darin, ihr Leben ganz in den Dienst der Armen und Kranken zu stellen. Ihr ganzes Leben war durchwoben von einer engen Christus-Beziehung, die sich in den letzten 15 Jahren ausdrückte im Stigma der Stirnwunde.

Aus der Lebensgeschichte Ritas sind für uns folgende Aspekte wegweisend:

  • Ritas Leben in Einfachheit
  • ihre Gottes-/Christus-Beziehung
  • ihr Leben in Beziehung mit den Menschen
  • Ritas Gehorsam und Vertrauen
  • ihre Friedensbotschaft.

Die Rose wird am Ende von Ritas Leben zum Symbol ihres gesamten Lebensweges: Freude und Leid, Blühendes und Dorniges bestimmen das Leben.

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